Presse

Kreuzberg – Amerika . Werkstatt für Photographie 1976–1986 © Benjamin Ochse

Kreuzberg – Amerika . Werkstatt für Photographie 1976–1986 | © Benjamin Ochse, 2016

First and Last – Anfang und Ende
» … die Früh- und Spätwerke von Hildegard Ochse gilt es jedoch erst noch mit einem wachen Auge der Fotokunstgeschichte zu entdecken«
N/A | Brennpunkt | 2/2017


Arbeit am Mythos
»Eine Entdeckung sind durchweg die Frauenpositionen. […] Und die subtilen Stadtaufnahmen von Hildegard Ochse atmen den Geist der New Topographics. Stets sind die Aufnahmen der Schüler auf Augenhöhe zu den US Stars gesetzt, … «
Christop Schaden | Photonews | 2/2017


„Kreuzberg – Amerika“ ou le renouveau de la photographie
»L’exposition „Kreuzberg-Amerika“ dévoile l’histoire d’une jeune génération en quête de nouvelles formes d’expression.«
Sandra Luzina | ARTE TV Journal | 10/01/2017


Und plötzlich diese Weite – Werkstatt für Photographie 1976 – 1986
»Die Werkstatt für Photographie erlangte mit intensiver Vermittlungsarbeit durch Ausstellungen, Workshops, Vorträge, Bildbesprechungen, Diskussionen und spezialisierten Kursen allerhöchstes internationales Niveau.«
N/A | ProPhoto | 10/01/2017


Kreuzberg als Mekka der Fotografie
»Die Werkstatt entwickelt sich zur Plattform für internationale Kontakte und wird zum Forum für Diskussionen über den Standort des Mediums Fotografie.«
Angela Hohmann | Berliner Morgenpost | 09/01/2017


Werkstattphotographie
»… the Werkstatt für Photographie and its key players. You all know the American photographers Robert Adams, Diane Arbus, William Eggleston and Stephen Shore, but probably haven’t heard so much about the German photographers Thomas Florschuetz, Hildegard Ochse, Gundula Schulze Eldowy and Michael Schmidt. … The Werkstatt für Photographie reached an international recognition … «
Anika Meier | artefact | 06/01/2017


Hildegard Ochse »Kreuzberg – Amerika«
»Ihre Bildsprache entwickelte sich nach anfänglicher Suche schnell; tiefsinnig, mehrschichtig und philosophisch, dicht, hoch konzentriert, konzeptionell und dokumentarisch. … Hildegard Ochse entwickelte schnell eine eigenständige, künstlerische Autorenschaft mit persönlicher Sichtweise.«
B.O. | Brennpunkt | 01/2017


Du musst näher ran
»Die „Subjektive Fotografie“ der Nachkriegszeit, bei der die Form stets wichtiger gewesen war als der Inhalt, … auch mit dem stärker akademischen Ansatz der Düsseldorfer Fotoschule wussten sie nur wenig anzufangen. … Es müssen aufregende Zeiten in West-Berlin gewesen sein.«
Christian Schröder | Tagesspiegel | 06/01/2017


Der beiläufige Blick auf die Menschen von West-Berlin
»Er [Michael Schmidt] fotografierte Straßenszenen, Porträts und nur in Schwarz-Weiß, so wie fast alle, deren Arbeiten in der Ausstellung gezeigt werden. Ein Schwarz-Weiß, das so viele unterschiedliche Grautöne hervorbringt, wie man es nicht für möglich gehalten hätte, meist sind sie trotzdem hart und scharf.«
Berliner-Zeitung | Susanne Lenz | 03/01/2017


Als Volkshochschule Bild-Avantgarde war
»Noch bis in die 70er-Jahre existiert so gut wie keine Institution, die sich mit der Fotografie als künstlerischem Medium befasst. Bis 1979, als Janos Frecot an der Berlinischen Galerie eine Fotografische Sammlung aufzubauen beginnt, gibt es in Berlin keinen Anlaufpunkt für die Fotoszene.«
Roland Berg | Zitty Berlin | 03/01/2017


Künstlerische Luftbrücke
»Die Ausstellung „Kreuzberg – Amerika“ zeigt einerseits Serien bekannter amerikanischer Fotografen, die damals in Kreuzberg ausgestellt wurden, und andererseits Werke von Angehörigen der Werkstatt – Fotografen, Dozenten und Gäste. … Heutzutage sind sie edel gerahmt, gut beleuchtet und hoch versichert … Bilder einer nach Freiheit strebenden Jugend ziehen sich durch die Ausstellung.«
Inga Dreyer | Märkische Oderzeitung | 29/12/2016


Für die Fotografie fließt mein Herzblut
Thomas Weski »Autorschaft wurde, in Anlehnung an den Autorenfilm, für diese Fotografen zum zentralen Begriff.… In Essen studierte man vielleicht. In Hannover traf man Kollegen und besuchte die Ausstellungen in der Kestnergesellschaft …. Und in Berlin ging man in die Werkstatt für Photographie. … Es ist heute noch dringender, eine persönliche Sicht auf die Welt zu formulieren, die sich eben nicht in diesen erprobten Ästhetiken erschöpft.«
Interview: Daniel A. Schacht | HAZ – Hannoversche Allgemeine | 28/12/2016


Presseclips bei C/O Berlin zur Ausstellung >Kreuzberg - Amerika< Werkstatt für Photografie 1976 - 1986

Presseclips bei C/O Berlin zur Ausstellung >Kreuzberg – Amerika<  | © Benjamin Ochse, 2016

Ein hohes Maß an kalter Symbolik
»Die drei Ausstellungen im Sprengel Museum, im Museum Folkwang und bei C/O Berlin zeigen eindrucksvoll die Geschichte, Produktion und Rezeption dieses eher unbekannten Kapitels der jüngeren Fotografiegeschichte. … Und obwohl die Arbeiten zum Teil mehr als dreißig Jahre alt sind, sind sie nicht minder relevant. Es sind rebellische Bilder, die jenseits der monumentalen Fetische einer spektakulären Großformatfotografie bestehen können und die bis heute verstören.«
Maike Schlüter | taz. die tageszeitung | 27/12/2016


Als die Bilder den Aufstand probten
»Es ist kaum bekannt, wie viel die deutsche Autorenfotografie der legendären Kreuzberger „Werkstatt für Photographie“ verdankt. … Es ist eine wichtige, lohnende und lange überfällige Vervollständigung der Fotografiegeschichte. … Wer vor 1989 in amerikanischen Fotokreisen von Deutschland sprach, meinte in der Regel Berlin.«
Kolja Reichert | Frankfurter Allgemeine Zeitung | 12/12/2016


Das schöne Grau
»Auf den ersten Blick mögen manche der Aufnahmen noch unscheinbar wirken. Doch sind es gerade die grauen Bilder aus dem Berlin der Vor-Wendezeit, die heute, nach einigen Jahren und Jahrzehnten des Ruhens, eine neue, besondere Anziehungskraft ausüben. Man muss sich all die Brachen, all die ungeschminkten Gesichter immer wieder von Neuem anschauen.«
Tobias Timm | Die Zeit | 22/12/2016


Die Kreuzberger Fotoschule in Essen, Hannover und Berlin
»Künstlerische Fotografie in der Bundesrepublik war lange Zeit kaum denkbar ohne einen Bezug zum Ehepaar Becher. Gegenbewegungen existierten nur in Nischen, von denen die „Werkstatt für Photographie“ an der Volkshochschule Berlin-Kreuzberg die wirkmächtigste war.«
N/A | KunstNews | 21/12/2016


Keine reine Kunst
»Auch in Berlin hängen die amerikanischen Fotografen neben den deutschen, also William Eggleston, Larry Clark, Stephen Shore oder Diane Arbus neben Michael Schmidt, Ulrich Görlich oder Hildegard Ochse. Nicht dass deren Namen unbekannt wären – Kennern sind sie alle geläufig.«
Thierry Chervel | Perlentaucher Kulturmagazin | 17/12/2016


Ich bin objektiv, du bist subjektiv
»Während deutsche Museen und Ausstellungshäuser jedoch erst nach den Auktionsrekorden der Becher-Klasse auf dem Kunstmarkt begannen, sich mit dem Medium und vor allem mit deutschen Fotografen zu befassen, war man in New York schon weiter. Schon 1984 hatten Lewis Baltz und John Gossage die Werkstatt in die Galerie von Leo Castelli eingeladen, eine der bedeutendsten überhaupt.«
Catrin Lorch | Süddeutsche Zeitung | 15/12/2016


Die legendäre „Werkstatt für Fotografie“
»Die Ausstellung verschränkt jetzt die wegweisenden Arbeiten aus Kreuzberg und Amerika. Dabei ergeben sich thematisch überraschende Parallelitäten.«
Simone Reber | SWR Kulturthema | 09/12/2016


Kreuzberg – Amerika
»In den 70er Jahren war Fotografie als Kunstform kaum bekannt, das Medium kamm in der Presse oder in der Werbung zum Einsatz, landete aber nicht an den Museumswänden. Doch dann der Aufbruch in Deutschland, zu den wichtigsten Initiativen gehört die Werkstatt für Fotografie … Felix Hoffmann: … die Werkstatt Gründung ist 40 Jahre her und heute scheint das uns alles so vertraut, aber damals waren das zum teil Palastrevolution, das war etwas ganz Problemeatisches eigentlich.«
N/A | rbb Kulturradio | 09/12/2016


Institution der Erwachsenenbildung
»Die Amerikaner sind heute alle weltberühmt, Stephen Shore, Larry Clark und William Eggleston gehörten dazu, doch ihre deutschen Pendants kennt kaum jemand: Eva Maria Ocherbauers, Hildegard Ochse und Christa Mayer … «
N/A | Perlentaucher Kulturmagazin | 12/12/2016


Naumannstr in Berlin-Schöneberg / 132-36-81 / Foto Hildegard Ochse

o.T. | Berlin grüßt seine Gäste, 1981 © Hildegard Ochse

Weg ist weg
»Bebildert zu sehen sind heutige große amerikanische Namen wie John Gossage, Diane Arbus, Lee Friedlander, Robert Frank, Larry Fink, etc. … das „Who Is Who“ der amerikanischen Fotografie der letzten Jahrzehnte. Ebenso wie die deutschen Fotografen, mit denen sie damals auch Symposien abgehalten hatten bzw. die uns ihr hervorgegangen sind: Ursula Kelm, Thomas Florschuetz, Christa Mayer, Hildegard Ochse, Gundula Schulze Eldowy, Ulrich Wüst etc. Und natürlich Michael Schmidt und kaputtes Berlin. … Soviel Fotografie und bekannte Namen gibt es so schnell nicht wieder an einem Platz.«
Oliver S. Scholten | Monday Morning/Cazale.net | 12/12/2016


Die Berliner(Volkshoch-)Schule der Fotografie
»Entdeckt deutsche FotografInnen, die zu kennen man sich leider nicht rühmen kann und die einen wie Hildegard Ochse staunen machen mit ihrem sehr sachlichen und doch leise romantisch getönten Stil, mit dem sie den Naturdschungel der Berliner Hinterhöfe entdeckte …«
Brigitte Werneburg | taz. die tageszeitung | 12/12/2016


Anderer Blick auf die Welt
»Unter den aus Amerika eingeflogenen Dozenten der Werkstatt waren so renommierte Fotografen wie Robert Adams, Diane Arbus, Larry Clark, Larry Fink oder John Gossage, die in der Werkstatt der Photographie oft erstmals ihre Arbeiten in Deutschland zeigen konnten. Einige ihrer Werke sind auch in der aktuellen Ausstellung zu sehen. Sie werden ergänzt um Fotos von Fotografen, Dozenten und Gästen der Werkstatt wie Friedhelm Denkeler, Wolfgang Eilmes, Thomas Florschuetz, Ulrich Görlich, Wilmar Koenig, Hildegard Ochse und Gundula Schulze Eldowy.«
N/A | Berliner Morgenpost | 10/12/2016


Zum 40. Geburtstag der Kreuzberger Institution
»Zu sehen sind Fotos von Werkstatt-Fotografen wie Michael Schmidt, Ursula Kelm, Thomas Leuner, Hildegard Ochse und vielen anderen. Sie hängen neben Bildern von renommierten amerikanischen Fotografen wie William Eggleston, Diane Arbus, Stephen Shore und Larry Fink, um die gegenseitige Beeinflussung deutlich zu machen.«
Gudrun Reuschel | rbb Kultur | 09/12/2016


Transatlantischer Aufbruch
»In der Kreuzberger Werkstatt für Photographie wurde Fotografiegeschichte geschriebe. … Michael Schmidt, 2014 verstorben, gehört zu den ganz großen unter den deutschen Fotografen. Doch Leute wie Gosbert Adler, Ulrich Görlich, Uschi Blume, Hildegard Ochse, Friedhelm Denkeler und Ursula Kelm sind zu entdecken. … deren konzeptioneller Ansatz, radikaler Autorenbegriff, deren Weltsicht einer subjektiven Sachlichkeit einen ganz eigenständigen visuellen Kosmos aufmachen.«
Stefanie Dörre | tip Berlin | 09/12/2016


Vom Knipsen zur Kunstform
»Die Fotografie wird in der bundesdeutschen Nachkriegsgesellschaft jenseits des privaten Knipsens lange Zeit vorwiegend als illustratives Beiwerk in Zeitungen wahrgenommen. … Eine der drei Ausstellungen, „Kreuzberg – Amerika“ in C/O Berlin, zeigt, wie die „Werkstatt für Photographie“ zum Ort des Austausches zwischen Kreuzberg, Deutschland und Amerika wurde.«
Daniel A. Schacht | HAZ – Hannoversche Allgemeine | 08/12/2016


Meine Welt, nicht deine
»Es war eine Rebellion der Subjektivität, gegen die Idee der objektiven Darstellung von Wirklichkeit. …
Wer bin ich, in was für einer Gesellschaft lebe ich, was ist mir wichtig? Subjektive Evidenzen statt des großen verbindenden Überbaus – diese Konstellation zeigt sich in der Fotografie dieser Zeit.«

Ralf Schlüter | art magazin | 09/12/2016



Wanderung durch Brandenburg © Hildegard Ochse 1990

Wanderung durch Brandenburg © Hildegard Ochse 1990

Aussagen: Galerie würdigt das Werk von Hildegard Ochse
»Damit Gestrüpp am Wegesrand zu Kunst wird, braucht es ein waches Auge«
Thomas Schubert | Berliner Wochenblatt | 30/12/2015


Between Her Own Viewpoint and Authentic Reality
»My thoughts and definitions of Autorenfotografie apply to the work of photographer Hildegard Ochse more than to the works of so called Kunstfotografie (artistic photography), which has embraced my concept completely.«
Klaus Honnef (wrote to the curator) | photography-in.berlin | 30/10/3015


Das Lebenswerk der Berliner Autorenfotografin Hildegard Ochse
»Hildegard Ochse sah sich stets als Autorenfotografin – ein Begriff den Klaus Honnef in den 70er-Jahren geprägt hatte.«
Tina Sauerländer | Museumsjournal Berlin | 04/2015


Zwischen eigener Sicht und authentischer Realität
»Viele der Arbeiten weisen eine wenig dramatische, ruhige und unspektakuläre Bild- sprache auf.«
Tina Sauerländer | Brennpunkt | 04/2015


Through Hildegards Lens
»An avid reader, skilled musician, and talented athlete, she won several swimming awards and was selected for the May Queen’s court. As a member of the Bellarmine Club, which promoted intercultural understanding, she was asked to speak to other students about her homeland.«
Kathlen Urbanic | Sisters of Saint Joseph of Rochester | 09/2015


Bürozeiten
»In der gezeigten Auswahl wird der selbstbewusste Blick einer Fotografin deutlich, die sich in der Konzeption ihrer Serien an Meisterfotografen orientierte, ihre eigene Handschrift aber dabei klar sichtbar machte.«
J. August | Brennpunkt | 02/2014



DDR-Grundfarbe Grau
»In der DDR war ihre Welt grau, aber lebendig, danach bunt, aber tot.«
Wilfried Neiß | Neues Deutschland | 15/08/2013


Eine Welt, dem Untergang geweiht
»Sie verbündeten sich mit dem apolitischen Licht und fixierten in der häuslichen Dunkelkammer die ungeschönte Realität des Landes, aber auch die selbst geschaffenen Freiräume.«
Karim Saab | Märkische Allgemeine Zeitung | 14/08/2013



Der Eid auf die Verfassung Der Eid auf die Verfassung © Hildegard Ochse 1987

Der Eid auf die Verfassung © Hildegard Ochse 1987

Hildegard Ochse (1935-1997) Das Vermächtnis einer Autorenfotografin
»Hildegard Ochse eine Vertreterin der Autorenfotografie, und so sah sie sich auch selbst, als künstlerische Dokumentarfotografin, mit einem subjektiven Blick auf die Wirklichkeit. Ihre Sicht auf das Zeitgeschehen vermittelt sie in schwarz-weiß Serien. … Hildegard Ochse ist Chronistin auf ihre Weise, die Botschaften stecken oft in Details, in der Atmosphäre die jene Fotografien ausstrahlen. … Was all diese Fotos gemein haben, sie sind aus einer beobachteten Distanz aufgenommen. Ihren kritischen Blick auf das provinzielle West-Berlin folgten weitere Serien, die es noch zuentdecken gilt.«
Michaela Gericke | RBB Kultruradio | 29/05/2012


Die Fotografin Hildegard Ochse hat das West-Berlin der 1980er-Jahre dokumentiert
»
Ihren unbestechlich-sachlichen Stil hat Hildegard Ochse nicht zuletzt durch ihre Zeit als Schülerin in der „Werkstatt für Photo​graphie“ der Volkshochschule Kreuzberg unter Leitung des berühmten Berliner Fotografen Michael Schmidt gefunden.«
Steffi Sandkaulen | tip Berlin | 05/06/2012


Die Chronistin
»Ochse fängt mit ihren mit Schärfe und Unschärfe spielenden Zeitzeugnissen das Lebensgefühl West-Berlins in den 70er und 80er Jahren ein.«

Annika Brockschmidt | Tagesspiegel | 28/06/2012


Das Vermächtnis einer Autorenfotografin
»Ihre im Stil der Dokumentarfotografie gehaltenen Arbeiten durchdringen die Oberfläche einer Situation bzw. eines Gegenstandes und zeigen auch das, was sich hinter dem primär Sichtbaren verbirgt.«
Dietmar Bührer | Brennpunkt | 03/2012


Retratos de Berlim ocidential por Hildegard Ochse
»Com sete séries e mais de 190 fotos, a exposição „Legado de uma Fotógrafa“ é uma completa retrospectiva do trabalho de Hildegard Ochse«

Marco Sanchez | Deutsche Welle | 28/06/2012


Mitropa, zweite Heimat
»Ochses Bilder, das ist schnörkellose, ruppig-poetische, ungestellte Life-Fotografie, in der dennoch jedes Motiv, ganz ähnlich den Filmszenen aus Wim Wenders »Der Himmel über Berlin« und zugleich auch etlicher Ostberliner Fotografen, zum Sinnbild der Mauerstadt wird.«
Ingeborg Ruthe | Berliner Zeitung | 26/06/2012


Als die Mauer fiel…
»Hildegard Ochses Fotos haben eine herbe Bildsprache, die oft eine eigenartige Poesie und Melancholie ausstrahlen. Wir spüren die gemischten Gefühle, die die Künstlerin zu ihrem Motiv führten.«
Thomas Grossman | Brennpunkt | 04/2009


»Contemporaneamente svolge le sue ricerche espressive analizzando l’ambiente urbano di Berlino e le sue strutture.«
GV Fotografia| Fotonotes | 01/1984


»Vive e lavora a Berlino, dove, oltre as occuparsi di fotografia presso la Pädagogische Hochschule, studia e analizza l’ambiente urbano di Berlino.«
Fotografia| Milano Weekend | 01/12/1983


»Lo affianca Hildegard Ochse con una ricerca condotta allo zoo di Berlino.«
GV Fotografia| Gente Viaggi | 12/1983


Alle Rechte liegen bei den jeweiligen Autoren.